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29.10.2011 Gespeichert in Denkmal gegen gewalt | 5 Kommentare »
Hans-Christian Ströbele ist seit 2002 stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. 1978 gehörte er zu den Mitbegründern der Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz (AL), dem späteren Landesverband der Grünen in Berlin. 1990 wurde Ströbele zum Sprecher der Bundespartei Die Grünen gewählt. Bei der Bundestagswahl 2002 gewann er mit 31,6 % der Stimmen im Wahlkreis 84 (Berlin-Friedrichshain – Kreuzberg – Prenzlauer Berg-Ost) das erste Direktmandat für seine Partei und zog damit, trotz fehlender Kandidatur auf der Landesliste, in den Bundestag ein. Kurz vor den Wahlen war er von einem vorbestraften Neonazi niedergeschlagen worden. Aufnahme: Berlin-Tiergarten, 18. August 2008 DasDenkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen ist eine Gedenkstätte am Berliner Tiergarten, die am 27. Mai 2008 eingeweiht wurde. Das von dem dänisch-norwegischen Künstlerduo Michael Elmgreen und Ingar Dragset entworfene Denkmal ist ein 3,60 Meter hoher und 1,90 Meter breiter Steinquader, in dem ein Fenster eingelassen durch das ein kurzer Film mit zwei einander küssenden Männern zu sehen ist. Die Errichtung des Denkmals wurde im Zuge der Diskussion über die Gestaltung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas im Jahr 2003 vom Deutschen Bundestag beschlossen. Am Denkmal befindet sich eine Gedenktafel in deutscher und englischer Sprache, die auch an das Fortdauern der Verfolgungen in der Bundesrepublik und der DDR erinnert. Knapp drei Monate …
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28.10.2011 Gespeichert in Denkmal gegen gewalt | Keine Kommentare »
Anlässlich des Volkstrauertages wird an verschiedenen Gedenkorten in Marl am Wochenende mit Ansprachen und Kranzniederlegungen der Opfern von Krieg und Gewalt gedacht. Zur zentralen Gedenkfeier auf dem Creiler Platz und den Kranzniederlegungen in den Stadtteilen sind alle Marlerinnen und Marler herzlich eingeladen. Die zentrale Gedenkfeier beginnt am Sonntag (14. November) um 11.30 Uhr am Bonhoeffer-Denkmal auf dem Creiler Platz vor dem Rathaus. Dort werden Bürgermeister Werner Arndt für die Stadt Marl und Dechant Thomas Hüwe als Vertreter der Kirchen in Ansprachen und mit einer Kranz-niederlegung der Opfer von Krieg und Gewalt gedenken. In Anschluss daran wird der Photokünstler und Schriftsteller Hans van Ooyen eines seiner Antikriegsgedichte vortragen. Schüler der städtischen Musikschule sorgen für den angemessenen musikalischen Rahmen. Darüber hinaus werden Bürgermeister Werner Arndt, seine Stellvertreterin Astrid Timmermann-Fechter und sein Stellvertreter Rüdiger Schwärzte am Samstagabend (13.11., in Hüls) und am Sonntag (14.11.) an mehreren Orten in Marl Kränze niederlegen und in kurzen Ansprachen der Opfer von Krieg und Gewalt gedenken. Die Termine im Überblick Ort der Kranzniederlegung Uhrzeit Bürgermeister/Stellvertreter/in Creiler Platz (zentrale Gedenkfeier) 11.30 Bürgermeister Werner Arndt Neuer Friedhof (Sickingmühler Str.) 11.00 Bürgermeister Werner Arndt Polsum (an der Kirche) 10.45 stellv. Bürgermeisterin Astrid Timmermann-Fechter Hof Wessing (Lippestraße …
Anlässlich des Volkstrauertages wird an verschiedenen Gedenkorten in Marl am Wochenende mit Ansprachen und Kranzniederlegungen der Opfern von Krieg und Gewalt gedacht. Zur zentralen Gedenkfeier auf dem Creiler Platz und den Kranzniederlegungen in den Stadtteilen sind alle Marlerinnen und Marler herzlich eingeladen. Die zentrale Gedenkfeier beginnt am Sonntag (14. November) um 11.30 Uhr am Bonhoeffer-Denkmal auf dem Creiler Platz vor dem Rathaus. Dort werden Bürgermeister Werner Arndt für die Stadt Marl und Dechant Thomas Hüwe als Vertreter der Kirchen in Ansprachen und mit einer Kranz-niederlegung der Opfer von Krieg und Gewalt gedenken. In Anschluss daran wird der Photokünstler und Schriftsteller Hans van Ooyen eines seiner Antikriegsgedichte vortragen. Schüler der städtischen Musikschule sorgen für den angemessenen musikalischen Rahmen. Darüber hinaus werden Bürgermeister Werner Arndt, seine Stellvertreterin Astrid Timmermann-Fechter und sein Stellvertreter Rüdiger Schwärzte am Samstagabend (13.11., in Hüls) und am Sonntag (14.11.) an mehreren Orten in Marl Kränze niederlegen und in kurzen Ansprachen der Opfer von Krieg und Gewalt gedenken. Die Termine im Überblick Ort der Kranzniederlegung Uhrzeit Bürgermeister/Stellvertreter/in Creiler Platz (zentrale Gedenkfeier) 11.30 Bürgermeister Werner Arndt Neuer Friedhof (Sickingmühler Str.) 11.00 Bürgermeister Werner Arndt Polsum (an der Kirche) 10.45 stellv. Bürgermeisterin Astrid Timmermann-Fechter Hof Wessing (Lippestraße …
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22.10.2011 Gespeichert in Denkmal gegen gewalt | Keine Kommentare »
Anlässlich des Volkstrauertages wird an verschiedenen Gedenkorten in Marl am Wochenende mit Ansprachen und Kranzniederlegungen der Opfern von Krieg und Gewalt gedacht. Zur zentralen Gedenkfeier auf dem Creiler Platz und den Kranzniederlegungen in den Stadtteilen sind alle Marlerinnen und Marler herzlich eingeladen. Die zentrale Gedenkfeier beginnt am Sonntag (14. November) um 11.30 Uhr am Bonhoeffer-Denkmal auf dem Creiler Platz vor dem Rathaus. Dort werden Bürgermeister Werner Arndt für die Stadt Marl und Dechant Thomas Hüwe als Vertreter der Kirchen in Ansprachen und mit einer Kranz-niederlegung der Opfer von Krieg und Gewalt gedenken. In Anschluss daran wird der Photokünstler und Schriftsteller Hans van Ooyen eines seiner Antikriegsgedichte vortragen. Schüler der städtischen Musikschule sorgen für den angemessenen musikalischen Rahmen. Darüber hinaus werden Bürgermeister Werner Arndt, seine Stellvertreterin Astrid Timmermann-Fechter und sein Stellvertreter Rüdiger Schwärzte am Samstagabend (13.11., in Hüls) und am Sonntag (14.11.) an mehreren Orten in Marl Kränze niederlegen und in kurzen Ansprachen der Opfer von Krieg und Gewalt gedenken. Die Termine im Überblick Ort der Kranzniederlegung Uhrzeit Bürgermeister/Stellvertreter/in Creiler Platz (zentrale Gedenkfeier) 11.30 Bürgermeister Werner Arndt Neuer Friedhof (Sickingmühler Str.) 11.00 Bürgermeister Werner Arndt Polsum (an der Kirche) 10.45 stellv. Bürgermeisterin Astrid Timmermann-Fechter Hof Wessing (Lippestraße …
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9.10.2011 Gespeichert in Denkmal gegen gewalt | 36 Kommentare »

Monika Thamm ist Abgeordnete für den Schöneberger Norden im Berliner Abgeordnetenhaus. Sie ist Mitglied in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft eV Sie spricht in diesem Beitrag auf der Mahnwache am 18. August 2008 anlässlich der Beschädigung des nationalen Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen Tage zuvor im Berliner Tiergarten. Die Einweihung des Denkmals am 27. Mai 2008, der unter anderem der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und der Kulturstaatsminister Bernd Neumann beiwohnten, stieß auf ein großes Medieninteresse. Knapp drei Monate nach dem Eröffnungszeremoniell empörte der Anschlag auf das Denkmal die Öffentlichkeit. Unbekannte hatten am frühen Morgen des 17. August das Sichtfenster zerschlagen, durch das eine mann-männliche Kuss-Szene zu erkennen war. Politiker aller Parteien sahen in dem Anschlag einen Beleg für eine steigende Gewaltbereitschaft gegen Homosexuelle. Zum Bezirk Berlin-Schöneberg: Im Kiez um die Fuggerstraße, die Motzstraße und den Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das lesbisch-schwule „Motzstraßenfest” statt, das mit einer Mischung aus Informationsständen gleichgeschlechtlicher Gruppen, Show-Bühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden mittlerweile tausende Besucher anzieht und sich zu einer Touristenattraktion entwickelt hat. Die Lesben und Schwulen in der Union (LSU …
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The Green Wave – Irans grüne Revolution – Kinostart: 24.2.2011. Grün ist die Farbe der Hoffnung. Und Grün war das Erkennungszeichen der Anhänger von Präsidentschaftskandidat Mir Hossein Mussawi, der im vergangenen Jahr zur Symbolfigur der “grünen Revolution” im Iran aufstieg. Die Präsidentschaftswahlen am 12. Juni 2009 sollten einen Wechsel bringen, aber entgegen allen Erwartungen wurde der ultrakonservative Populist Mahmud Ahmadineschad im Amt bestätigt. So deutlich das Ergebnis ausfiel, so laut und berechtigt waren dann auch die Vorwürfe der Wahlmanipulation. Die anhaltenden “Wo ist meine Stimme?”- Protestdemonstrationen wurden von staatlichen Milizen immer wieder mit brutalen Übergriffen aufgerieben und aufgelöst. Private Aufnahmen von Handys oder Fotokameras zeugen von dieser maßlosen Gewalt: Menschen werden verprügelt, erstochen, erschossen, verhaftet, verschleppt, manche verschwinden spurlos. Zahllose Tote, Verletzte und Folteropfer, und eine weitere tiefe Wunde im Herzen der Iraner bleiben zurück. Als bewegende Dokumentarfilm-Collage bebildert “The Green Wave” das dramatische Geschehen und erzählt von den Gefühlen der Menschen hinter der Revolution. Facebook-Nachrichten, Twitter-Botschaften und eingestellte Internetvideos flossen in die Gestaltung des Filmes ein, und Hunderte echte Blogeinträge dienten als Vorlage für die Erlebnisse und Gedanken zweier junger Studenten, deren Geschichte sich als roter Faden durch den Film zieht. Der Film “The Green Wave” schildert …
Mehr lesen..9.10.2011 Gespeichert in Denkmal gegen gewalt | 24 Kommentare »
Kamera: Miguel-P. Schaar (VJ) Pressemitteilung des Berliner LSVD: “Liebe verdient Respekt Klaus Wowereit stellt neue Plakatkampagne des LSVD vor Am 17. März 2009 stellte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit die neue Plakatkampagne des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) eV vor. Auf drei verschiedenen Plakaten sind küssende Paare zu sehen – ein schwules, ein lesbisches und ein heterosexuelles Paar. Darunter steht der Claim „Liebe verdient Respekt. Darüber hinaus wird die Internetseite www.zeig-respekt.de beworben, auf der weiter gehen de Informationen zum Thema Homosexualität zu finden sind. Hintergrund der Kampagne ist die besonders unter Jugendlichen weit verbreitete Homophobie. In jüngster Zeit häuften sich Übergriffe auf Schwule und Lesben. Auch auf das „Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wurden seit seiner Einweihung im Mai 2008 zwei Anschläge verübt. Klaus Wowereit erklärte dazu in der Zeitschrift „Berliner Stimme: „Dass ein Kuss zwischen zwei Menschen Hass und Gewalt hervorruft, ist traurig und nicht zu verstehen. Leider ereigneten sich in den vergangenen Monaten zahlreiche homophobe Hassverbrechen. Offenheit und Toleranz in der Gesellschaft müssen mit allen rechtstaatlichen Mitteln verteidigt werden. Ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Frauen- und Migrantenorganisationen, verschiedenen Institutionen sowie schwul-lesbischen Vereinen unterstützt die Kam pagne. Gestartet wird mit 160 Großflächen, bis …
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8.10.2011 Gespeichert in Denkmal gegen gewalt | 6 Kommentare »

Es spricht Dr. Ulrich Baumann, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. DasDenkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen ist eine Gedenkstätte am Berliner Tiergarten, die am 27. Mai 2008 eingeweiht wurde. Das von dem dänisch-norwegischen Künstlerduo Michael Elmgreen und Ingar Dragset entworfene Denkmal ist ein 3,60 Meter hoher und 1,90 Meter breiter Steinquader, in dem ein Fenster eingelassen durch das ein kurzer Film mit zwei einander küssenden Männern zu sehen ist. Die Errichtung des Denkmals wurde im Zuge der Diskussion über die Gestaltung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas im Jahr 2003 vom Deutschen Bundestag beschlossen. Am Denkmal befindet sich eine Gedenktafel in deutscher und englischer Sprache, die auch an das Fortdauern der Verfolgungen in der Bundesrepublik und der DDR erinnert. Knapp drei Monate nach dem Eröffnungszeremoniell empörte ein Anschlag auf das Denkmal die Öffentlichkeit. Unbekannte hatten am frühen Morgen des 17. August das Sichtfenster zerschlagen, durch das die Kuss-Szene zu erkennen war. Politiker aller Parteien sahen in dem Anschlag einen Beleg für eine steigende Gewaltbereitschaft gegen Homosexuelle. Am darauffolgenden Tag fand vor dem Denkmal eine Protestkundgebung mit einer Ansprache des Regierenden Bürgermeisters, Klaus Wowereit, statt. In Nazi Germany, homosexuality was persecuted to a degree unprecedented in history. In 1935, the National Socialists issued an order making all male homosexuality a …
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Dokumentiert von Mguel-P. Schaar/SiegessäuleTV blog.siegessaeule.de Berliner Morgenpost, 5.4.2009: “Das Mahnmal für die von den Nationalsozialisten verfolgten Homosexuellen ist in Berlin erneut beschädigt worden. Unbekannte zerkratzten ein Sichtfenster in der Stele, wie die Polizei mitteilte. Hinter dem Fenster ist in einer Videosequenz eine Kussszene eines gleichgeschlechtlichen Paares zu sehen.” Lesben- und Schwulenverband in Deutschland, 5.4.2009: “Erneuter Anschlag auf Homosexuellen-Denkmal ist abscheuliche Tat. Der Verbandstag des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) verurteilt den erneuten Anschlag auf das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen auf das Schärfste. In der Nacht zum 5. April wurde das Denkmal in Berlin-Mitte zum dritten Mal innerhalb von neun Monaten angegriffen. Die Sichtscheibe in der Betonstele, die den Blick auf einen Videofilm mit zwei sich küssenden Männern eröffnet, wurde zerkratzt und massiv beschädigt.” www.lsvd.de Lesben- und Schwule in der Union, 5.4.2009 “Die LSU ruft alle gesellschaftlichen Gruppen und Akteure auf, sich gemeinsam verstärkt gegen Homophobie einzusetzen. „Hier ist nicht nur die Politik gefragt, sondern auch die Gesellschaft insgesamt und jeder Einzelne, mahnt Beck und weiter „insbesondere sollte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes sich als Ombudsmann aufstellen und sowohl als Ansprechpartner bei Sorgen und Nöten als auch als Sprachrohr gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität …
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7.10.2011 Gespeichert in Denkmal gegen gewalt | 22 Kommentare »
Vollgeläut der Christuskirche zu Bochum. Zum Gedenken an die Terroranschläge am 11.09.2001 in New York und als Zeichen gegen Gewalt. Innenaufnahme in der Glockenstube – sorry, leider ist die Tonqualität nicht die Beste !!! Eine gute Tonaufnahme des Geläutes gibt es unter: www.youtube.com Weitere uploads unter: www.youtube.com www.youtube.com www.youtube.com www.youtube.com des Users “Stahlglocke”. Weitere Infos unter: www.denkmal-gegen-gewalt.de Danke für die freundliche Genehmigung dieser Filmaufnahme. ralf22bochum
DasDenkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen ist eine Gedenkstätte am Berliner Tiergarten, die am 27. Mai 2008 eingeweiht wurde. Das von dem dänisch-norwegischen Künstlerduo Michael Elmgreen und Ingar Dragset entworfene Denkmal ist ein 3,60 Meter hoher und 1,90 Meter breiter Steinquader, in dem ein Fenster eingelassen durch das ein kurzer Film mit zwei einander küssenden Männern zu sehen ist. Die Errichtung des Denkmals wurde im Zuge der Diskussion über die Gestaltung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas im Jahr 2003 vom Deutschen Bundestag beschlossen. Am Denkmal befindet sich eine Gedenktafel in deutscher und englischer Sprache, die auch an das Fortdauern der Verfolgungen in der Bundesrepublik und der DDR erinnert. Knapp drei Monate nach dem Eröffnungszeremoniell empörte ein Anschlag auf das Denkmal die Öffentlichkeit. Unbekannte hatten am frühen Morgen des 17. August das Sichtfenster zerschlagen, durch das die Kuss-Szene zu erkennen war. Politiker aller Parteien sahen in dem Anschlag einen Beleg für eine steigende Gewaltbereitschaft gegen Homosexuelle. Am darauffolgenden Tag fand vor dem Denkmal eine Protestkundgebung mit einer Ansprache des Regierenden Bürgermeisters statt. Zur Mahnwache am 18. August 2008 die folgende Pressemeldung des LSVD Berlin-Brandenburg: „Dieser Anschlag ist schrecklich! Rudolf Brazda, Überlebender des KZ Buchenwald, ist entsetzt über Anschlag auf Homosexuellen-Denkmal Der homosexuelle Überlebende des …
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5.10.2011 Gespeichert in Denkmal gegen gewalt | 50 Kommentare »
www.gundula-braum.de – dort ist die CD erhältlich, demnächst auch als Download. Ein Lied gegen sexuelle Gewalt an Kindern! Niemand darf wegschauen!! Der Titel „Spuren” ist all den Opfern gewidmet, die man alleine lässt. Wir Menschen müssen wieder lernen auf die Schwächsten, die Kinder zu hören und sie zu schützen. Zeigen auch Sie Zivilcourage und treten Sie aus der Masse hervor um unsere Kinder zu schützen es könnte auch Ihr Kind, Ihr Enkel, Ihr Bruder, Ihre Schwester, ….. sein. Kinder sind unsere Zukunft! Sie haben eine schöne und frohe Kindheit verdient, dass auch ihr weiteres Leben gut verläuft und sie nicht selber evtl. zu Tätern/-innen werden.
Einmal im Jahr, am 11.September, läuten die fünf Glocken der Christuskirche in Bochum, zum Gedenken an das große Unglück in New York. Das Stahlglocken-Geläut mit rund 6,1 t und dem “Melodieablauf” a°-c’- d’- e’- fis’- a’ läutet von 14.46 h bis 15.03 h Durchmesser der Glocken: 1050 / 1180 / 1350 / 1510 / 1980 mm. Im Frühjahr 2003 ergaben zwei Schwingungsmessungen, dass die Glockenanlage für den frei stehenden Turm überdimensioniert ist und ihre Schwingungsfrequenz zu dicht an der Eigenfrequenz des Turmes liegt (Effekt des Aufschaukelns). Daher ist das volle Geläut nur noch einmal im Jahr zu hören. Quelle: www.denkmal-gegen-gewalt.de
Mehr lesen..3.10.2011 Gespeichert in Denkmal gegen gewalt | 9 Kommentare »
Vollgeläut der Christuskirche zu Bochum. Zum Gedenken an die Terroranschläge am 11.09.2001 in New York und als Zeichen gegen Gewalt. Innenaufnahme in der Glockenstube – sorry, leider ist die Tonqualität nicht die Beste !!! Eine gute Tonaufnahme des Geläutes gibt es unter: www.youtube.com Weitere uploads unter: www.youtube.com www.youtube.com www.youtube.com www.youtube.com des Users “Stahlglocke”. Weitere Infos unter: www.denkmal-gegen-gewalt.de Danke für die freundliche Genehmigung dieser Filmaufnahme. ralf22bochum (mehr)
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3.10.2011 Gespeichert in Denkmal gegen gewalt | 24 Kommentare »
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